André
Großjenaer Blütengrund
Raritätensorte • Trocken
Großjenaer Blütengrund
Die namensgebenden Flüsse des Gebietes Saale und Unstrut münden am Großjenaer Blütengrund ineinander. In reiner Südlage finden sich die zur Saale abfallenden Rebhänge mit ihren prägnanten, durch eiszeitliches Gletscherschmelzwasser entstandenen Lösslehm- und Gesteinsböden.
Eine exklusive Rarität
Aus den Rebsorten Blaufränkisch und Saint-Laurent wurde in Mähren die André-Traube gezüchtet, benannt nach dem Naturwissenschaftler Christian Carl André. So stammen der Blaue Zweigelt und die André-Traube von den gleichen Rebsorten ab, allerdings sind Vater und Mutter jeweils vertauscht.
Diese Rebsorte wird in Deutschland von insgesamt nur drei Weingütern kultiviert, darunter das Landesweingut Kloster Pforta. Die André-Rebe kommt nur in erstklassigen Lagen zur optimalen Ausbildung. Ideale Voraussetzungen findet sie dazu an den Hängen der reinen Südlage des Großjenaer Blütengrundes.
Körperreich, würzig und von einer bezaubernden Farbe
Diese granatrote Rarität bezaubert im Glas mit weichen Gerbstoffen und fruchtiger Kirschnote und gilt als würziger Rotwein mit stabilem Säuregerüst und kommt nur in erstklassigen Lagen zur optimalen Ausbildung.
Serviervorschlag
Genießen Sie den André beispielsweise zu Thüringer Sauerbraten oder zu herzhafter Wurst. Auch zu würzigen Terrinen passt dieser Wein hervorragend.
Serviertemperatur
Zimmerwarm bei 16°C bis 18°C genossen, zeigt er seine volle Tiefe.
Passende Rezepte im Internet
- Thüringer Sauerbraten mit Klößen und Rotkohl (chefkoch.de)
- Piroggen aus der Muffinform (kuechengoetter.de)